Schüleraustausch Schweden: Als Willkommen gab es typisch schwedisches Essen

Clemens hat schon viele Unternehmungen in Schweden und etwas Heimweh

Schüleraustausch in Schweden

Clemens mit der Stipendien-Urlunde vor seiner Reise nach Schweden

Clemens aus Niedersachsen verbringt sein Auslandsjahr mit unserem Austausch-Stipendium im Süden von Schweden. Er berichtet hier über seine Erfahrungen.

Mein Start ins Auslandsjahr in Schweden

Als das Flugzeug landete und ich den Flughafen Landvetter bei Göteborg sah, stieg die Aufregung, da mir klar war, dass ich nun ein Schuljahr bei einer total fremden Familie in einem anderen Land leben würde. Mit voller Vorfreude auf das Jahr lernte ich meine Gastmutter kennen, die mich am Flughafen empfing.

Meine Heimat für den Schüleraustausch: ein kleiner Ort in Schweden

40 Kilometer südwestlich von Landvetter zeigte sie mir ein kleines Örtchen und fuhr mich ein wenig herum, damit ich es wenigstens schon einmal gesehen hatte, denn das war das Dorf, in dem ich mein Auslandsjahr verbringen würde. Total hübsch am Wasser gelegen. Meine Gastmutter stellte mich einem Jungen vor, der sich als mein 17-jähriger Gastbruder Felix erwies. Die beiden führten mich im Haus herum und zeigten mir mein Zimmer.

Schwedisches Essen als Willkommensgruß

Abends gab es zum Einstieg als Willkommensgruß ein typisch schwedisches Essen, Pyttipanna. Es fällt einem nicht schwer, die beiden zu mögen, da sie total nett und freundlich sind. Doch beim Schlafengehen kam in mir schon Heimweh auf, da ich jetzt ein Jahr von zu Hause weg bin.

So habe ich den Ort und die Gegend erkundet

Da beide in der Woche arbeiteten und ich noch Schulferien hatte, war ich tagsüber alleine, weshalb ich mich auf den Weg durch das Örtchen machte, um es zu erkundschaften und kennenzulernen.

Treffen mit anderen Austauschschülern in Göteborg

Außerdem traf ich mich an den anderen Tagen mit anderen Austauchschülern, die in der Nähe platziert sind. Eine halbe Stunde mit dem Bus und ich kam am Bahnhof in Göteborg an, welcher zu unserem Treffpunkt wurde. So gingen wir gemeinsam in Göteborg durch die Stadt, die Einkaufspassage und auch in den Freizeit Park Liseberg. Abends, nach diesen Aktivitäten traf ich meine Gastfamilie und wir spielten Spiele und gingen auch zum Floorball und schauten bei einem Spiel zu.

Etwas Heimweh und Vorfreude auf die Schule in Schweden

Diese Unternehmungen haben mich davon abgehalten, an mein Zuhause in Deutschland zu denken und Heimweh zu bekommen, obwohl es auch Abende gab, an denen ich einfach meine Familie vermisst und mit ihnen telefoniert habe. Durch Zusprüche von Zuhause von meiner Familie fühlte ich mich besser, und ich weiß genau, dass ich dieses Jahr schaffen werde und es mich bereichern wird. Nun freue ich mich auf die Schule, da ich da noch viel mehr Leute in meinem Alter kennenlernen werde.

Bis bald Euer Clemens

Über uns

Wir sind die Deutsche Stiftung Völkerverständigung. Die Stiftung ist gemeinnützig. Sitz der Stiftung ist in der Nähe von Hamburg. Wir arbeiten mit Partnern und Förderern in ganz Deutschland zusammen. Mit diesem Blog wollen wir dir Erfahrungsberichte, Tipps & Tricks zum Thema Schüleraustausch und Auslandsaufenthalte nach der Schule vermitteln.

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